Nein meine Suppe ess ich nicht – oder die kleine Raupe Nimmersatt

für Mitarbeiterinnen aus Kindertagesstätten und Grundschulen
Bereits Babys und Kleinkinder können von Essstörungen betroffen sein. Diese unterscheiden sich jedoch von Anorexie und Bulimie im Jugendalter. Essen ist nicht nur Nahrungsaufnahme. Essen bedeutet auch Genuss, Zusammen sein mit anderen und Lebensfreude. Wenn dies nicht stattfindet, gestört ist oder über Essen Ärger, Wut, Trauer, etc. ausgetragen wird kann sich eine Essstörung entwickeln. Wenn ein Kind die Nahrung verweigert oder viel zu sich nimmt ist die ganze Familie betroffen – dann bestimmt das Essen das Zusammen leben.
Die Ursachen für eine frühe Essstörung sind vielfältig und fordert die ganze Familie.

Inhalt:
– gesellschaftliche und mediale Ursachen die zu einer Essstörung führen können
– familiäre und psychische Komponenten die eine Essstörung begünstigen
– Methoden und Möglichkeiten für gelingende  Elterngespräche
– Übungen und Materialienaus der Präventionsarbeit für Pädagoginnen
– Fallsupervision und Fallbesprechung
Dauer: je nach Größe der Einrichtung oder des Teams ca. 1- 2 Tage;

Für Terminabsprachen nehmen Sie bitte Kontakt zu mir auf.

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