Aufgeritzt und Angeschlagen РSelbstverletzung bei Mädchen und jungen Frauen

Es sind immer noch h√§ufiger M√§dchen, die¬†sich¬† selbst verletzen, schneiden, ritzen, mit Zigaretten verbrennen, hungern, …. eben eher implodieren als explodieren und ihre Ohnmacht, ihren Schmerz, ihre √Ąngste versuchen so¬† auf zu l√∂sen. Nicht nur die Hilferufe¬† der M√§dchen und deren Eltern, auch die Anfragen von ratlosen P√§dagoginnen h√§ufen sich in den letzten Jahren zu diesem Thema.

Selbstverletzungen¬† ist h√§ufig eine Form psychische √úberlastung, in der die Betroffenen ihren Druck, ihren Schmerz abbauen. Es wird versucht unertr√§gliche Gef√ľhle zu kompensieren. Die Ursachen und Gr√ľnde die zu Selbstverletzendem Verhalten f√ľhren ¬†sind sehr unterschiedlich – ebenso wie die Ausma√üe der Verletzungen und die Zeitdauer wie lange M√§dchen sich verletzen. Einheitlicher ist , dass die M√§dchen ein sehr geringes Selbstwertgef√ľhl haben, ihren K√∂rper ablehnen und zu tiefst niedergeschlagen sind.
Ein wichtiger Weg in ihrem Heilungsprozess ist das Finden ihrer Identit√§t, ihres K√∂rpergef√ľhls und ihrer eigenen Rolle als Frau.

Inhalte:

–¬†¬†¬† Ursachen und Gr√ľnde von Selbstverletzungen
–¬†¬†¬† Auswirkungen von Stress und traumatischen Erlebnissen auf Gehirn und K√∂rper
–¬†¬†¬† Entwicklung einer verstehenden Haltung
–¬†¬†¬†Einf√ľhrung in¬† Methoden aus der Verhaltenstherapie, dem DBT Training, ¬†Stabilisierungs- und Imaginations√ľbungen aus der Traumap√§dagogik
–¬†¬†¬†¬†Methoden der Selbstwirksamkeit; m√§dchenspezifische √úbungen
–¬†¬†¬† Fallberatung aus ihrer Praxis

16 Unterichtsstunden  , auch als Inhouseschulung buchbar

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