eines meiner schönsten Weihnachtsgeschenke

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Zertifikatskurs Traumapädagogik

unser  neuer Zertifikatskurs Traumapädagogik  beginnt im September, es sind nur noch wenige Plätze frei
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Herzens Wärmer

DSCN1243 die Tulpen haben therapeutische Wirkung, sagte letztens eine meiner Kundinnen , schön oder ??

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Wenn das Essen aus dem Gleichgewicht ist, schwankt das Leben

für Pädagoginnen aus  ambulanten und stationären Jugendhilfen – und Klinik Bereichen, Lehrerinnen, Kinder- und Jugendtherapeutinnen, Beraterinnen,
neuer Termin für die Fortbildung: 08/09.08.16 in Kooperation mit dem WILA Bonn

noch 4 Plätze frei

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Supervisions Gruppe für Frauen

für alles Rund um das Leben und den Job –  es sind  aktuell wieder 2 Plätze frei.

Wir treffen uns 1x im Monat Mittwochs von 18:30 Uhr bis 20:30 Uhr. Anmeldung erforderlichimagesCAA2IE97

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Liebe allein genügt nicht

Traumapädagogische Arbeit in der stationären Jugendhilfe zum 10. Mal war ich in Erfurt und habe das Seminar durchgeführt. Alle 18 Teilnehmerinnen waren begeistert. Ich auch! Über den engagierten Austausch, die Idee die wir entwickelt haben, darüber dass alle auch eine andere Sichtweise auf das zum Teil sehr schwierige Verhalten der Kinder und Jugendliche  bekommen haben und wieder mehr Gelassenheit für sich.

vielen Dank für die 2 tollen Tage
gelungene Veranstaltung, sehr gute Wahl der Dozentin Fr. Gronki
sie haben einen guten Ruf bei uns in der Einrichtung, wir schicken zu jeder ihrer Seminare einige Mitarbeiterinnen

ich bin auch 2016 wieder mindestens 2x in Erfurt

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Mädchen und deren besondere Situation auf der Flucht darf bei der ganzen Diskussion und in den Fortbildungen nicht vergessen werden

17.09.2015 – Geflüchtete Mädchen und junge Frauen sind oft wie unsichtbar. Obwohl gerade sie besondere Begleitung bräuchten, sagt Michael Fähndrich von der Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit (BAG EJSA).
Michael Fähndrich, Geschäftsführer der Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit
Michael Fähndrich ist Geschäftsführer der Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit

Unter den tausenden Flüchtlingen, die zurzeit nach Deutschland kommen, sind auch viele Minderjährige, die ihren familiären Anschluss unterwegs verloren haben oder von Anfang an ganz allein waren. Wie viele von ihnen sind weiblich?
Michael Fähndrich: Generell kommen deutlich weniger allein reisende minderjährige Mädchen als unbegleitete junge Männer. Von den rund 11.600 Kindern und Jugendlichen, die allein 2014 ohne Begleitung einer sorgeberechtigten Person über die Grenze nach Deutschland kamen, waren 10.500 männlich (90 %). Dagegen reisten nur etwa 1.100 Mädchen unbegleitet nach Deutschland, wie aus den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts hervorgeht. Bei den derzeitigen hohen Zuzugszahlen müssten es dennoch etliche tausend Mädchen sein, die ohne Familienangehörige hierher nach Deutschland kommen.

Warum stellen Mädchen die Kinder- und Jugendhilfe vor besondere Herausforderungen?
Fähndrich: Herausfordernd sind die besonderen Erlebnisse, die vor allem die allein reisenden Mädchen während der Flucht, aber auch schon davor hatten. Oft haben sie traumatische Erfahrungen von sexueller Gewalt und Fremdbestimmtheit hinter sich. Leider gibt es für diese Flüchtlingsmädchen in den Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe zu wenig ausreichend geschultes weibliches Personal.
Mädchen, die im Familienverbund reisen, werden von ihren Verwandten häufig sehr stark abgeschirmt und beschützt. Sie sind oft unauffällig bis unsichtbar. Wenn sie dann in Kontakt mit der Kinder- und Jugendhilfe kommen, entsteht zum einen ein kultureller „Clash“, der für die Mädchen nur schwer zu verarbeiten ist. Außerdem ist ihnen der Kontakt zu fremden Männern nicht vertraut. Um sie nicht zusätzlich zu verunsichern, empfehlen wir eine ausschließliche Begleitung durch weibliches Personal.

Wie sollen diese speziellen Angebote für die Betreuung von geflüchteten Mädchen konkret aussehen?
Fähndrich: Wir brauchen mehr Fachpersonal in der Kinder- und Jugendhilfe, aber auch in Medizin und Psychiatrie, also speziell geschulte weibliche muttersprachliche Therapeutinnen und Ärztinnen. Insofern besteht derzeit und sicher in den kommenden Jahren ein riesiger Bedarf an Fort- und Weiterbildung.
In den Sprachkursen und Beratungs- und Freizeitangeboten müssen die jungen Frauen unter sich sein (dürfen). Mädchenarbeit muss niedrigschwellig, familienorientiert und vor allem parteiisch sein, geschlechter- und traumasensibel vorgehen und die gut funktionierenden Netzwerke von Fachkräften in den Kommunen oder der Region auch tatsächlich nutzen. Passgenaue Bildungsangebote müssen auf die spezifischen Orientierungsschwierigkeiten der Mädchen Rücksicht nehmen und ihnen eine berufliche Qualifizierung ermöglichen.
Dies alles betrifft die allein reisenden Mädchen ebenso wie diejenigen im Familienverbund. Die Arbeit mit Mädchen im Familienverbund muss allerdings die kulturellen Hindernisse zwischen Herkunftsgesellschaft, Herkunftsfamilie und aufnehmender Gesellschaft besonders beachten. Jüngere, auch weibliche Familienmitglieder gewöhnen sich manchmal schneller an die Werte, Normen und Traditionen unserer modernen westlichen Gesellschaft als ihre älteren oder männlichen Verwandten, was zu größeren Problemen innerhalb der Familien führen kann. Oft wäre hier eine aufsuchende Familienarbeit sinnvoll, die jedoch mit muttersprachlichen Fachkräften – am besten mit ähnlichem kulturellen Hintergrund – geleistet werden sollte.

Redaktion: Diakonie/Ulrike Pape

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Frauen führen anders

für Kurzentschlossene: Seminar für Teamleiterinnen aus dem non Profit Bereich am 20./21.08.15  hat wieder 2 Plätze frei

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Frühlingserwachen in diesem Jahr später…

alles neu… macht der Sommer,
die Sonnenstunden wurden genutzt
ich habe meinen Eingang zur Praxis verschönert, alles frisch gestrichen,
und bekomme gerade viele Komplimente von meinen  Kundinnen, die das sehr schön findenPhotos 14 457Haustür

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Umgang mit Emotionen am Arbeitsplatz

In der ersten Februarwoche  wieder auf Norderney , passend zum Thema war auch beim Wetter  alles dabei, Schnee, Hagel, Wind und Sonne
und die Rückmeldung der Teilnehmerinnen: wir danken dir für die tolle Woche, du hast uns mit viel Präsenz, Flexibilität und Lebendigkeit  durch die Themen/ unsere Themen  begleitet! Wir empfehlen dich gern weiter

Norderney 023

 

Norderney 025

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