Nein meine Suppe ess ich nicht oder die kleine Raupe Nimmersatt

für MitarbeiterInnen aus Kindertagesstätten und Grundschulen

Bereits Babys und Kleinkinder können von Essstörungen betroffen sein. Diese unterscheiden sich jedoch von Anorexie und Bulimie im Jugendalter. Essen ist nicht nur Nahrungsaufnahme. Essen bedeutet auch Genuss, Zusammensein mit anderen und Lebensfreude. Wenn dies nicht stattfindet, gestört ist oder über Essen Ärger, Wut, Trauer, etc. ausgetragen wird, kann sich eine Essstörung entwickeln. Wenn ein Kind die Nahrung verweigert oder zu viel zu sich nimmt, ist die ganze Familie betroffen. Denn dann bestimmt das Essen das Familienleben.
Die Ursachen für eine frühe Essstörung sind vielfältig und fordern die ganze Familie.

Inhalt:
– gesellschaftliche und mediale Ursachen, die zu einer Essstörung führen können
– familiäre und psychische Komponenten, die eine Essstörung begünstigen
– Methoden und Möglichkeiten für gelingende Elterngespräche
– Übungen und Materialien aus der Präventionsarbeit für PädagogInnen
– Fallsupervision und Fallbesprechung

Dauer:  8-16 Unterrichtseinheiten, auch als Inhouse-Schulung buchbar.
Für Terminabsprachen nehmen Sie bitte Kontakt zu mir auf.