Vom äußeren zum inneren sicheren Ort

Aufbau-Modul Taumapädagogik

Nur für TeilnehmerInnen, die am ersten Modul „Liebe allein genügt nicht“ teilgenommen haben.

Traumapädagogik bedeutet, einen äußeren und inneren sicheren Ort zu bieten, damit sich die Kinder/Jugendlichen und deren Familien stabilisieren, sich selbstwirksam erleben und ihre Erfahrungen integrieren können.
Neben der eigenen pädagogischen Haltung ist es sinnvoll,  einen Koffer voller hilfreicher Methoden, Ideen und Übungen parat zu haben.
Daher ist es für die MitarbeiterInnen  nützlich und wichtig, Methoden der Stabilisierung, der Selbstwirksamkeit und der traumasensiblen Gesprächsführung zu kennen und anbieten zu können.

Im Aufbaumodul erarbeiten und erproben wir:

  • die Bedeutung von Übertragung und Gegenübertragung
  • die Umsetzung des sicheren Ortes in der Traumapädagogik
  • verschiedene Stabilisierungsmethoden und Imaginationstechniken
  • den emotional orientierten Dialog
  • die Gesprächsführung mit Angehörigen und traumatisierten bzw. traumatisierenden Eltern

 

Die Fortbildung setzt eine selbst reflektierende, offene Haltung voraus. Wir arbeiten mit Ihren Beispielen aus der Praxis, die wir  traumasensibel beleuchten und supervisieren.

Dauer:  8- 16 Unterrichtsstunden, auch als Inhouse-Schulung buchbar.
Für Terminabsprachen nehmen Sie bitte Kontakt zu mir auf.